Unternehmen

Klimaschutz

Unternehmen

Klimaschutz

Wir sind ein Aktionsbündnis.

Wir unternehmen Klimaschutz aus Überzeugung.

Wir gehen voran und handeln längst.

Wir organisieren wirkungsvolle Transformation.

Unsere Aktionen zur Untermauerung unternehmerischer Forderungen führen zu mehr Klimaschutz.

Der Abbau klimaschädlicher Braunkohle und die Kohleverstromung sind Auslaufmodelle,  beides muss schnellstmöglich beendet werden. Daher unterstützen wir den Lützerather Landwirt Eckart Heukamp in seinem Rechtsstreit gegen RWE und erklären uns solidarisch.

Wir wollen die politische und öffentliche Diskussion um das Thema Kohleabbau und Kohleausstieg nachhaltig befeuern, um den Handlungsdruck auf die Politik zu erhöhen und gemeinsam mit anderen ein Katalysator sein, den Kohleausstieg mindestens auf 2030 vorzuziehen. Um weitere zerstörerische Folgen zu verhindern.

Dazu ergreifen wir die Chance, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass es nicht allein die Aktivist:innen sind, die sich gegen die Abbaggerung von Lütherath stellen, sondern eine viel breitere Öffentlichkeit.

Aktion Lützerath: Unternehmen Klimaschutz bekundet Solidarität mit Menschen vor Ort

Film: keep on studios.

„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ Wir zeigen als Unternehmen Klimaschutz, dass weite Teile der Gesellschaft, darunter auch solche, von denen es nicht erwartet wird, die Enteignung von Menschen und Existenzen nicht weiter hinnehmen werden.

Ebensowenig akzeptieren wir die Vernichtung von Kulturdenkmälern, Lebensgeschichten, Kindheiten und Kulturlandschaften .

Wir sind ein Aktionsbündnis umwelt- und klimapolitisch bewegter Menschen aus der Unternehmenswelt, die Klimaschutz in Mittelstand, Großunternehmen und Start-ups vorantreiben und sic h aktiv durch öffentlichkeitswirksame Aktionen in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen. Mit unternehmerischem Mut und der Freude, Veränderung zu wagen.

Dazu laden wir Sie herzlich ein. Gemeinsam zeigen wir mit persönlicher Präsenz vor Ort und auf der Straße, dass auch wir finden, es ist Zeit für Unternehmen Klimaschutz.

Dorothea Sick-Thies

(Protect the Planet)

Dorothea Sick-Thies ist als Impact-Investorin, Mitinhaberin der SICK-AG und Venture Philantrophin unternehmerisch aktiv.

„Wir müssen die erneuerbaren Energien konsequent ausbauen, CO₂ mit perspektivisch € 160/t angemessen besteuern und grüne Technologien fördern. Die Lösungen liegen längst auf dem Tisch. Als Mutter von zwei Töchtern ist es nicht zuletzt mein natürlicher Instinkt, alles Menschenmögliche dafür zu tun, unseren Kindern und Enkeln eine Zukunft auf einem lebenswerten Planeten zu hinterlassen.“

Die Erde wird sich schneller und stärker erhitzen und wir fahren den Planeten sehenden Auges gegen die Wand bzw. in die Klimakatastrophe.

Das wollen wir von Unternehmen Klimaschutz verhindern. Mit Herz und Verstand, mit Engagement, Empathie und Einfluss sowie mit unseren Partner:innen und Unterstützer:innen – und mit Ihnen!

Amir Roughani

(Vispiron): Amir Roughani engagiert sich als Serial-Entrepreneur für Klimaschutz und unterstützt diverse gesellschaftliche Projekte.

„Als Gründer habe ich eine erfolgreiche Firma von 0 auf 500 Angestellten aufgebaut und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Dieser Erfolg ist für mich jedoch nichts Wert, wenn ich sehe, dass meine Kinder und Enkelkinder keinen überlebensfähigen Planeten hinterlassen bekommen. Deshalb übernehme ich für sie Verantwortung und setze mich für eine konsequente Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen ein, die das 1,5° Ziel ermöglichen. Wir werden dadurch unsere Lebensgrundlage und unseren Wohlstand bewahren.“

Wir verbinden Gleichgesinnte und zeigen der Öffentlichkeit, dass Wirtschaft und Industrie Verantwortung für Umwelt und Klima übernimmt und einfordert. Unternehmen Klimaschutz sind die Menschen hinter Unternehmen, direkt und persönlich.

Michael Radau

Michael Radau (SuperBioMarkt):

„Wir brauchen eine Veränderung unserer Wirtschaft zu einer ökologisch, sozialen Marktwirtschaft. Und zwar jetzt. Nur so können wir die Tippingpoints für den Klimawandel und  den Verlust von Biodiversität noch vermeiden. Wir brauchen Anreize für klimafreundliches Verhalten und steuerliche Anreize um unsere Unternehmen ökologisch wandeln zu können. Dies gilt auch  und besonders für die Landwirtschaft und den Handel mit Lebensmitteln. Immer mehr Unternehmen zeigen, dass dies möglich ist und senden positive Beispiele für die Zukunft.“

Carl Fechner

Carl-A. Fechner

Carl-A. Fechner (Producer & Managing Director fechnerMEDIA GmbH):

„Je mehr ich mich umschaue, über unsere Grenzen hinaus, je mehr ich lerne, und je älter ich werde, desto mehr wird mir klar: Unsere Erde – wir – brauchen eine globale Revolution.
Eine Revolution, in deren Zentrum der Kampf gegen die Klimakatastrophe steht – ein Kampf, der getragen wird durch Gewaltlosigkeit und Liebe.
800.000.000 Menschen sind im täglichen Überlebenskampf akut vom Hungertod bedroht. Ihr  Leiden steht im mittelbaren Zusammenhang mit unserem wirtschaftlichen Handeln und der damit ausgelösten Klimakatastrophe. Das ist krasses  Unrecht. Ich möchte ihnen  und uns helfen, die Kraft im Inneren zu entdecken,  mit der wir gemeinsam die Probleme  und Dramen unserer Zeit lösen können. Eine Kraft, die Berge versetzen kann.
Mit ihrer Entdeckung  beginnt jede aktive Veränderung: Solidarität, Mitgefühl und die Bereitschaft, gegen Unrecht und Ungerechtigkeit Widerstand zu leisten.
Wegducken war gestern. Unsere Zeit erfordert unübersehbares  Bekennen  zur ökologischen Revolution.“
(Carl Fechner  ist u.a. Autor und Regisseur des Films Die 4. Revolution, der bisher in 29 Sprachen übersetzt wurde und weltweit über 15 Millionen Menschen erreichte.)

 

 

Eva Danneberg

Eva Danneberg

Eva Danneberg (Werkhaus):

„Wir starteten 1992 als Ökopionier und wachsen täglich an unserem Anspruch, klima- und umweltfreundlich zu arbeiten. Wir als kleines Unternehmen wünschen uns, dass auch Großkonzerne und –betriebe endlich den Mut aufbringen innovative und nachhaltige Konzepte durchzusetzen – für unser Gewissen, für unseren Planeten, für die Zukunft unserer Enkelkinder! Macht es einfach – und zwar jetzt!“

(Foto: Dan Hannen)

Claas Helmke

Claas Helmke (Wermuth Asset Management GmbH & Gründer und Vorstand GermanZero e.V.):

„Ein Wirtschaftsmodel, das in einer endlichen Welt auf unendliches Wachstum setzt, kann nur auf Kosten anderer funktionieren.
Ein Marktmodel, dass die Zerstörung der Lebensgrundlagen billigend in Kauf nimmt, ist asozial!
Eine Welt, in der ein kleiner Teil der Menschen auf Kosten der Mehrzahl der Menschen und zukünftiger Generationen lebt, ist unmenschlich.
Wir brauchen dringend eine ökologisch orientierte Kreislaufwirtschaft, die Einführung des Verursacherprinzips (bei der Zerstörung der Lebensgrundlagen durch CO2-Ausstoss) und eine global ausgeglichene und nachhaltige Lebensweise (und eine Reanimation der ethisch-moralischen Integrität). Dafür stehen wir ein. Darum investieren wir ausschließlich in junge Unternehmen, die diese Forderungen teilen und dabei helfen, den CO2-Ausstoss zu minimieren.“

Michael Hetzer

Michael Hetzer (elobau):

„Um noch in Richtung 1,5°-Ziel zu kommen müssen alle Unternehmen jetzt handeln und ihr Unternehmen klimaneutral stellen“.

Eva Danneberg

Petra Stockamp

Petra Stockamp (Labs Network Industrie 4.0. e.V., Rechtsanwältin, Mitglied des Vorstands):

„Die Politik muss ehrlich, aufrichtig und klar in ihren Botschaften werden. In punkto Klimakrise ist es fünf vor 12. Unternehmen bringen den technologischen Fortschritt voran, die digitale Transformation, die Dekarbonisierung sind im vollen Gange. Fortschritt muss immer den Menschen dienen.
Aufgabe der Politik ist,soziales, wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben  strategisch zu gestalten, hierfür sind Weitblick und Umsicht zentrale Erfolgsbausteine. Politik hat stets kurz- bis mittelfristige Ziele, gebraucht wird aber eine längerfristige Strategie.
Die Gesellschaft muss sich ihrer Verantwortung bewusst werden und diese auch übernehmen. Ohne Guidelines wird es nicht gehen, das Beispiel des weitgehenden Verbotes von Plastiktüten hat es gezeigt, es geht! Und vermissen wir diese Tüten? Nein! Im Gegenteil: dort wo es hin und wieder noch welche gibt, vermeiden wir, sie zu nehmen.
Unsere MitunternehmerInnen müssen weiter als Katalysatoren und Botschafter wirken, ihre Appelle müssen noch lauter werden.
Es braucht mehr öffentliche Diskurse zwischen UnternehmerInnen und Entscheidungsträgern in der Politik.
Talkshows wie Lanz oder Illner usw. sind gut, es reicht aber nicht Zuhörer zu sein. Es braucht neue Formate des unmittelbaren, direkten Austausches, die Barometer und Evaluierer sind und das konkrete Handeln der Politik bewerten und damit challengen. Also in kurzen Worten: mehr echte Teilhabe.“

 

Die Zeiten des Beschönigens sind vorbei. Klimapolitik muss viel lauter, entschlossener und radikaler werden. Wir müssen handeln. Jetzt!

Wenn Sie mit weiteren Unternehmerinnen und Unternehmern in Kontakt sind, ermutigen Sie diese, sich gemeinsam mit uns zu engagieren.

es braucht angesichts der Dramatik der Klimakrise uns alle!

Wenn wir zum Mond fliegen können, können wir auch die Probleme auf der Erde lösen.

Konzentrieren wir uns darauf!

Für den Klimaschutz fordern wir eine nationale Kraftanstrengung mindestens so gewaltig wie das  Man to the Moon Projekt.

 

Die Marktpreisverzerrung durch illegitime Umwelt- und Klimazerstörung muss beendet werden.
Ein freier, liberaler Markt kann nur bestehen, wenn er klima- und umweltkompatibel ist.
Wie auch das Verfassungsgericht aufgezeigt hat, schulden wir kommenden Generationen ein funktionierendes Ökosystem und ein gesundes Klima.
Dazu laden wir Sie herzlich ein. 

Wir übernehmen VerantworTung für unsere Unternehmen und die Gesellschaft durch umweltkompatibles Wirtschaften und fordern die Politik auf, die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen und Leitplanken zu schaffen.

 

eine Initiative von: PROTECT THE PLANET

Protect The Plant Logo

Unternehmen Klimaschutz